Verbessern Sie Ihren Schwung

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Verbessern Sie Ihren Schwung

Optimieren Sie mit dem BALIMO® Ihren Schlag – durch gezieltes Training der Koordination.
Golf ist eine Sportart, die viele Fähigkeitsbereiche des Spielers beansprucht, um erfolgreich zu sein. Es müssen Schläge über weite Distanzen ebenso vollzogen werden (Abschlag) wie Techniken (Chip, Pich, Putt) über geringe Weiten. Alle Bewegungsabläufe benötigen dabei hohe koordinative Fähigkeiten, um den Ball so genau wie möglich spielen zu können. Koordination meint das geordnete Zusammenspiel aller Muskeln und Körperteile des Golfers. Zusätzlich benötigt der Golfer eine natürliche Streckfähigkeit der Wirbelsäule, die Grundlage der gesamten Statik ist.

 

 

FLEXIBILITÄT IM BECKEN TRAINIEREN

Weite Schläge werden mit einem hohen Bewegungsumfang, großer Dynamik und hohem Tempo ausgeführt, müssen aber gleichzeitig bewegungsgenau und mit einer hohen Bewegungskonstanz ausgeführt werden, damit sie ebenso das Grün bzw. das Loch erreichen.

Bei der Ausholbewegung des Abschlags muss der Golfer zusätzlich imstande sein, eine hohe Verwringung zwischen Schulter- und Beckenachse eingehen zu können (Cross-Koordination). Die kurzen Schläge wiederum erfordern weniger Schwungeinsatz und geringeres Tempo, dafür aber eine hohe Bewegungspräzision und Bewegungskonstanz. Außerdem muss der Golfer eine hohe Stabilität und Flexibilität im Becken und in seiner Rückenlinie aufweisen, damit die Gradlinigkeit aller Bewegungen möglich ist.

Diese unterschiedlichen Fähigkeiten des Golfers müssen ständig gemäß Anforderungen der Löcher variiert werden. Der Golfer muss dabei fähig sein, sich auf unterschiedliche Situationsanforderungen mental einstellen zu können, damit möglichst alle dynamischen und koordinativen Ansprüche des Kurses geleistet werden können.


AUF DIE RICHTIGE BALANCE KOMMT ES AN

Bewegungsdynamik, - umfang, - konstanz, - tempo und - präzision sind jedoch nur möglich, wenn der Golfer einen balancierten Körper besitzt. Darunter ist zu verstehen, dass möglichst alle Muskelgruppen in einem ausgewogenen Zustand sein müssen, damit kein Teil des Körpers beim Schlagen dominiert und somit große Ungenauigkeiten der Ballverläufe entstehen. Leider weist jeder Sportler mehr oder weniger große muskuläre Dysbalancen auf, die sich auf alle genannten Bewegungskriterien negativ auswirken können. Bestimmte Muskeln neigen zur Abschwächung, andere zur Verkürzung. Wenn nicht alle Muskeln in einem ausgewogenen Kraft- und Beweglichkeitszustand sind, ist eine optimale Ganzkörperkoordination wie sie beim Golfen gefordert ist, nicht möglich.

​Alle Linien im Golfer (muskulär und bindegewebsmäßig durch Faszien) müssen miteinander harmonieren, damit eine hohe Wiederholbarkeit von Bewegungen bei gleichbleibender Bewegungskonstanz gewährleistet ist. Diese Linien sind die Frontallinie, die Rückenlinie, die Laterallinien (seitlich vom Körper) und die Spirallinie (Rotation).


DREIDIMENSIONALE BEWEGUNGEN TRAINIEREN

Da der Golfsport sehr präzise Bewegungsabläufe fordert, ist es auch wichtig, dass jeder Golfer sich dreidimensional bewegen kann. Diese Fähigkeit ist zwar angeboren, wird aber durch die Bewegungsarmut unserer Zeit bei vielen Menschen (Sportlern) zerstört. Hintergründe sind vor allem Blockaden im Kreuz-Darmbeinbereich, also dem Übergang vom Kreuzbein zum Beckenring. Wenn dieser Bereich nicht frei ist, bewegt sich der Golfer nicht mehr dreidimensional. Somit wäre seine Koordination negativ beeinträchtigt.

​Um diese Dreidimensionalität herzustellen und aufrechtzuerhalten ist es wichtig, dass das sich das Drehmoment des Stuhles im Körper des Bewegers befindet. Das Gelenk stellt die direkte Verlängerung der Wirbelsäule dar. Somit können alle Bewegungsabläufe des Menschen innerhalb seiner anatomisch-physiologische Struktur stattfinden. Es sind die kleinen vom Becken ausgelösten Bewegungen, die die weitestgehend ungenutzten tieferliegenden muskulären Strukturen stimulieren, die durch großräumige Bewegungsabläufe weniger angeregt werden können. Durch die Integration der weniger benutzten tiefen Muskelstrukturen mit den Muskeln der Oberfläche des Golfers, die für größere Bewegungsabläufe zuständig sind, können alle Anforderungen der unterschiedlichen Golftechniken noch feinkoordinativer gestaltet werden.

 

WAS KANN DER BALIMO® LEISTEN?

Die für die korrekte aufrechte Haltung verantwortlichen Muskeln liegen tief unter den äußeren Rückenmuskeln und werden mit autochthon bezeichnet. Sie sind nicht bewusstseinsfähig und somit nicht willentlich einsetzbar. Das Besondere des Balimo-Stuhls ist, dass er imstande ist, diese Muskeln anzuregen und die natürliche Haltung zu erzeugen. Das Gelenk des BALIMO®, das in die Sitzplatte eingelassen ist, stellt die direkte Verlängerung der Wirbelsäule dar. Die Wirbelsäule kann sich in ihrer eigenen Struktur bewegen, weil das Drehmoment innerhalb des Körpers liegt. Somit verlaufen die Bewegungen dreidimensional. Blockaden des Kreuzdarmbein-Gelenks können vermieden oder dadurch die Dreidimensionalität des Golfers wieder hergestellt werden.

Die bewegliche Sitzplatte stimuliert beim Bewegen auf dem BALIMO® außerdem die Akkupunkturpunkte, die sich bei den Sitzbeinhöckern befinden. Diese regt somit zusätzlich die Funktionen der nicht willkürlich einsetzbaren in der Tiefe liegenden Rückenmuskeln an, um eine natürliche Haltung zu erzeugen. Ebenso ist die Beckenbodenmuskulatur autochthon und wird durch die Vielfalt der Bewegungsmöglichkeiten des Beckens stabilisiert und flexibel erhalten.

 

Der BALIMO® kann also Bedingungen schaffen, die es dem Golfer ermöglichen, allgemeine Bewegungsqualitäten zu erlangen, die eine Steigerung der Bewegungsqualität der einzelnen Schläge ermöglicht. Je ganzkörperlicher und fließender die allgemeinen inneren muskulären Abläufe beim Golfer stattfinden, desto eher ist ein positiver Transfereffekt auf die speziellen Anforderungen der einzelnen Schlagarten zu erreichen.

 

(Video.: Übungen für den BALIMO® - Einbeziehung des Oberkörpers)

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